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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zumal die Franken dringend Punkte benötigen und bei keinem anderen Ligakonkurrenten im Schnitt mehr Zweitliga-Tore pro Auftritt fallen — ganze 3,8 pro 90 Minuten.  <p> Somit dürfte es dann auch maßgeblich der Heimschwäche geschuldet gewesen sein, dass der MSV auf den vorwöchigen Befreiungsschlag gleich wieder einen Dämpfer folgen ließ.  <p>  Außerdem bereitete er noch drei weitere Treffer vor. In der heimischen ESPRIT arena waren die Düsseldorfer in den vergangenen Monaten eine echte Macht. Die letzte Heimniederlage liegt bereits fast sieben Monate zurück. <p> Die Suche nach spektakulären Neuzugängen verläuft bei den Heidenheimern indes vergebens. Mit John Verhoek (vom FC St. Pauli), Tim Kleindienst (SC Freiburg) wurden zwei Feldspieler geholt, deren Karrieren zuletzt andernorts ins Stocken geraten sind. <p>  Nach dem klaren 4:0-Erfolg in der Hinrunde gewannen die Baden-Württemberger das Rückspiel knapp mit 1:0.  </pre>


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<pre>Dementsprechend favorisiert geht Holstein Kiel in dieses Duell und erhofft sich den nun vierten „Dreier“ in Folge.  <p> für Erstaunen sorgte hier nicht zuletzt, wie hilflos Damir Buric dem Niedergang begegnet war: Vor reichlichen zwei Monaten hatte der nun gefeuerte Coach nämlich noch alles fest im Griff.  <p>  Aufsteiger Dynamo Dresden gehörte in der Hinrunde fraglos zu den positiven Überraschungen der Bundesliga und scheint auch während der Winterpause nicht aus dem Tritt gekommen zu sein. Mit 2:1 konnte das Team von Uwe Neuhaus zum Rückrundenauftakt in Nürnberg gewinnen und hält damit den Anschluss an die Aufstiegsplätze. <p> Beim 3:0 gegen Düsseldorf darf aber nicht vergessen werden, dass zwei Tore erst in der Nachspielzeit fielen. Zuhause ist keine Mannschaft mit weniger Treffern gestartet als die Niedersachsen. <p>  Dass Jahn Regensburg vor heimischer Kulisse gegen Berlin einen Kantererfolg einfährt, ist schließlich aus heutiger Sicht genauso unwahrscheinlich wie Erfolg von auswärts eher harmlosen Berlinern.  </pre> 


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<pre> Sogar die Nicht-Aufstiegsränge sind nicht allzu fern; auf Union Berlin sind es sechs Zähler Vorsprung, auf Heidenheim und Kiel jeweils sieben.  <p> Die Zweitligisten aus Braunschweig und München weisen einige markante Gemeinsamkeiten auf. Zum Beispiel den Löwen im Vereinswappen oder aber die Tatsache, dass die jeweils einzigen Meistertitel Pi mal Daumen bereits ein halbes Jahrhundert zurückliegen.  <p>  Zwar bekamen die Norddeutschen ihre in den ersten Saisonwochen schwelende Heim-Krise mittlerweile in den Griff — dafür drückt nunmehr aber in der Fremde konsequent der Schuh. <p>  „Das 1:0 spielte dem Gegner in die Karten, danach haben wir noch mehr aufgemacht, aber kopflos gespielt und den Gegner immer wieder zu Torchancen eingeladen. So kannst du in dieser Liga kein Spiel gewinnen“, zeigte sich Kiel-Trainer Tim Walter auf der Klub-Homepage sehr enttäuscht. <p>  Während sich der HSV mit einem Dreier von den direkten Aufstiegskonkurrenten wieder etwas distanzieren könnte, würden die fürther mit einem Auswärtserfolg ihren Platz im gesicherten Tabellenmittelfeld weiter zementieren.  </pre>


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<pre> Der Tabellenzweite gastierte bei der tief im Abstiegsstrudel steckenden Arminia — eigentlich ein Pflichtsieg für den Aufstiegsaspiranten. „Platz drei interessiert uns nicht. Wir sind schließlich Zweiter und wollen diese Position verteidigen“, hatte Torjäger Domi Kumbela noch vor dem Match im Brustton der Überzeugung erklärt.  <p> Die SGD tritt die Reise an die Benz ohnehin als Außenseiter an. Ob es mit einem Punktgewinn klappt, ist mehr als fraglich, auch wenn Dresden in Zweitligazeiten in Heidenheim noch nie verloren hat.   <p> Zuletzt trafen die beiden Klubs in der Saison 2016/17 aufeinander — damals noch in Liga Dieses Kräftemessen in Kiel endete mit einem 1:In der Saison davor gab es ein 0:0. <p>  Doch auch seine Vordermänner bewiesen eine gewisse Eiseskälte. Bielefeld ging nach einem glücklichen Elfmeter in Führung und war auch im weiteren Spielverlauf äußerst konsequent.  <p> Was die Braunschweiger zuletzt im Spitzenspiel gegen den FC Nürnberg zeigten, war ein echtes Offensiv-Feuerwerk. Nach einem 0:1-Rückstand drehten die Niedersachsen richtig auf und setzten sich am Ende deutlich mit 6:1 durch.  </pre>


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<pre> Allerdings stellt sich die Frage, wie sich die Umstellungen hinsichtlich Personal und System auswirken werden. Duisburg kann im Gegenzug auf eine eingespielte Mannschaft vertrauen.  <p> Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass der MSV nach sieben Spieltage immer noch keinen Sieg verbuchen konnte, ist auch weit und breit keine Besserung in Sicht.  <p>  Freitag, 0November 2016 um 18:30 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  In den letzten drei Spielen konnte der „Club“ nur einen mageren Zähler einfahren und kassierte dabei insgesamt acht Gegentore. Zuletzt mussten die Franken eine überraschende 1:3-Heimniederlage gegen den überraschend starken SV Sandhausen hinnehmen.  <p> Bei aller spielerischen Kontrolle wird von den Unionern auswärts einfach zu wenig Entschlossenheit an den Tag gelegt, um sich aus dem Strudel der permanenten Punkteteilungen zu befreien.  </pre>


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